SPANDAUER
JUGENDKUNSTPREISE

2016

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Am 18. April 2016 tagte die Jury für die Spandauer Jugendkunstpreise 2016, zu der als  Vorsitzende die Leiterin des Kunstamtes, Andrea Theissen, der Leiter der Jugendkunstschule Schöneberg, Wilfried Müller-Maurer, der Studienrat a .D. Werner Ettel sowie die Kunststudentin Mehtap Akdemir gehörten.

Im Rahmen der Ausstellungseröffnung am 19. April 2016 wurden von  Stadtrat Hanke die diesjährigen Jugendkunstpreise überreicht.

 

Zu den Abbildungen (von links):

 

In der Gruppe der Klassen 5 und 6 erhielt die Werkstatt mit dem Titel Zirkus“ unter der Leitung vo Dorothea Nerlich aus der Jugendkunstschule Spandau einen Preis mit folgender Begründung:

Schon beim Betreten des Raumes war die Jury begeistert von dem Gesamtbild, das sich ihr bot: originelle, witzige Zirkusfiguren, handwerk- lich gekonnt und doch spielerisch, sprühend voller Ideen. Jede Tonfigur für sich erzählt eine eigenständige Geschichte ihrer persönlichen Zirkuswelt.

 

Ebenfalls aus der Klassenstufe 5 und 6 stammt die Preisträger-Werkstatt „Beton Deine Ideen“ unter der Leitung von Katja Niekisch aus der Grund- schule am Eichenwald. Die Jury begründete ihre Entscheidung wie folgt:

Beton galt lange als hässlicher Werkstoff. In letzter Zeit aber erfährt er eine neue ästhetische Bewertung. In dieser Werkstatt haben die Schülerinnen und Schüler nicht nur mit Beton gearbeitet, sondern die benötigten Bausteine auch selbst hergestellt und sie dann kreativ zu reliefartigen Porträts gestaltet.

 

 

 

Den Preis für die Klassen 7 und 8 erhielt die Werkstatt „Traumland – Schwarzlichtmalerei“ unter der Leitung von Gerlinde Scholz aus der Martin-Buber-Oberschule. Die Begründiung lautete:

Mit einer bisher bei den Bildnerischen Werkstätten noch nicht angewendeten Technik, der Schwarzlichtmalerei, hat die Gruppe einen magischen Raum geschaffen, der sich überraschend hinter einer schlichten Holz- platte eröffnet. Dabei fügen sich die Einzelelemente zu einer stimmigen dreidimensio- nalen Traumlandschaft zusammen.

 

Preisträger im Bereich der Klassen 9 und 10 wurde die Werkstatt: „ Von Östlichem und Westlichem“ unter der Leitung von Jeanette Dazer aus der Martin-Buber-Oberschule. Die Jury begründete ihre Entscheidung wie folgt:

In dieser Werkstatt ist die Beschäftigung mit einem fernöstlichen Kulturkreis sehr gut gelungen. Die Poesie des Haikus ist in adäquate Grafik umgesetzt worden. Überzeugt hat die Jury die technische Über- tragung der Zeichnungen in Linoldrucke.

 

 

Der Jugendkunstpreis für die Oberstufe ging an die Werkstatt: „Wunder über Wunder“ unter der Leitung von Catherine Weber und Reinhard Hoffmann aus dem Lily-Braun- Gymnasium. Die Jury urteilte wie folgt:

In den Assemblagen dieser Werkstatt  ist das Konzept der Wunder- kammern aufgegriffen und weiterentwickelt worden. Jeder einzelne Kasten ist ein stimmiges Ensemble aus interessanten Fundstücken, selbstgefertigten, vieldeutigen Objekten und fantastischen, filigranen  Zeichnungen.