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Die Insel Eiswerder – vom Industriestandort zum Kulturzentrum

 

Der Tag des offenen Denkmals stand in diesem Jahr unter dem Thema „Handwerk, Technik, Industrie“. Das Stadtgeschichtliche Museum Spandau und die Jugendkunstschule Spandau (KUNSTBASTION) beteiligten sich in Kooperation mit dem Lily-Braun-Gymnasium und der Martin-Buber-Oberschule zum zwölften Mal am Tag des offenen Denkmals, diesmal mit dem Projekt „Die Insel Eiswerder – vom Industriestandort zum Kulturzentrum“.

Diese Insel hat im Laufe der letzten zwei Jahrhunderte eine wechselvolle Nutzung erfahren. Sie war Standort für Feuerwerkslaboratorien und Rüstungsfabriken, Lager für Senatsreserven, Sitz von Filmstudios und wird nun immer stärker zum Kultur- zentrum ausgebaut. Kinder und Jugendliche aus den beteiligten Schulen setzten sich auf vielfältige Weise mit dem Standort auseinander. Sie haben u.a. die augen-blickliche Erscheinung zeichnerisch und malerisch festgehalten, Collagen und Fotomontagen angefertigt, in denen sie sich mit der durchaus problematischen Geschichte der Insel auseinandersetzten, haben Architekturmodelle gebaut, Meta- morphosen und Verfremdungen entwickelt sowie Visionen für die Zukunft aufge- zeigt.

 

Die Arbeitsergebnisse stellen wir jetzt in einer Ausstellung in der Galerie der Kunstbastion vor, nachdem sie mit Erfolg bereits zum Tag des offenen Denkmals am 13. September auf der Insel Eiswerder gezeigt wurden. Das Projekt wird außerdem ausführlich in einer 20-seitigen  Broschüre dokumentiert.Der Tag des offenen Denkmals stand in diesem Jahr unter dem Thema „Handwerk, Technik, Industrie“. Das Stadtgeschichtliche Museum Spandau und die Jugend- kunstschule Spandau (KUNSTBASTION) beteiligten sich in Kooperation mit dem Lily-Braun-Gymnasium und der Martin-Buber-Oberschule zum zwölften Mal am Tag des offenen Denkmals, diesmal mit dem Projekt „Die Insel Eiswerder – vom Industriestandort zum Kulturzentrum“.

Diese Insel hat im Laufe der letzten zwei Jahrhunderte eine wechselvolle Nutzung erfahren. Sie war Standort für Feuerwerkslaboratorien und Rüstungsfabriken, Lager für Senatsreserven, Sitz von Filmstudios und wird nun immer stärker zum Kultur- zentrum ausgebaut. Kinder und Jugendliche aus den beteiligten Schulen setzten sich auf vielfältige Weise mit dem Standort auseinander. Sie haben u.a. die augen- blickliche Erscheinung zeichnerisch und malerisch festgehalten, Collagen und Fotomontagen angefertigt, in denen sie sich mit der durchaus problematischen Geschichte der Insel auseinandersetzten, haben Architekturmodelle gebaut, Meta- morphosen und Verfremdungen entwickelt sowie Visionen für die Zukunft aufge- zeigt.

 

Die Arbeitsergebnisse stellen wir jetzt in einer Ausstellung in der Galerie der Kunstbastion vor, nachdem sie mit Erfolg bereits zum Tag des offenen Denkmals am 13. September auf der Insel Eiswerder gezeigt wurden. Das Projekt wird außerdem ausführlich in einer 20-seitigen  Broschüre dokumentiert.

 

Galerie der KUNSTBASTION auf der Zitadelle Spandau, Am Juliusturm 64, 13599 Berlin, Tel.: 35 49 44-258, Fax: 35 49 44-252

Geöffnet: Mo 15-17 Uhr, Di 15–19 Uhr, Mi 15-18 Uhr, Do  15 bis 16.30 Uhr

Fr 15-16.30 Uhr